fax
 
 
 

Schulgemeinschaft Don Bosco Unterwaltersdorf erlief 5.400 Euro für Don Bosco Ciudad Medellin

Nach dem Motto "Für mich, für dich, für alle" liefen die Schülerinnen und Schüler des Don Bosco Gymnasiums Unterwaltersdorf am 21. Juni 2019 für die Hilfe der Salesianer in der Don Bosco Ciudad in Medellin in Kolumbien. Mit dem Reingewinn des Spendenlaufs von 5.400 Euro unterstützen die jungen Sportlerinnen und Sportler aus dem Don Bosco Gymnasium Unterwaltersdorf andere Kinder und Jugendliche in Medellin. Die „Ciudad Don Bosco“, die „Stadt Don Boscos“ ist ein Zentrum der Hoffnung.

Es waren die Frauen, sie brachten die Botschaft

Feministisches und kirchliches Engagement schließen sich nicht aus betonten die Theologinnen Bernadette Embach und Maria Rhomberg von der Diözese Inssbruck in ihrem Artikel auf der Theologie-Plattform „feinschwarz.net“. Sie richten sich auch an jene, für die die katholische Kirche als „Modellform einer überholten patriarchalen Struktur“ gilt. Die beiden haben auch die Blog-Fraueninitiative "bleiben, erheben, wandeln" gegründet, in der auch Generalsekretärin der Frauenorden Sr. Cordis Feuerstein mitschrieb und daran erinnerte, dass es die Frauen waren, die den Aposteln die Botschaft brachten.

MitarbeiterIn für ARGE ausserordentlich gesucht

»ausserordentlich« ist eine Arbeitsgemeinschaft, die die Kooperation von Freiwilligenprogrammen unterschiedlicher Ordensgemeinschaften koordiniert und unterstützt. Derzeitige Mitglieder sind Jesuit Volunteers, MAZ Steyler Missionsschwestern und Missionare und MAZ Salvatorianer. Gesucht wird einE MitarbeiterIn für 10-15 Wochenstunden mit flexibler Arbeitszeitgestaltung. 

Don Bosco Schwestern kämpfen weiter gegen Kinderarbeit

75 Millionen Kinder werden durch Sklaverei, Schuldknechtschaft und Prostitution ausgebeutet. Kinderarbeit ist in vielen Ländern weit verbreitet. Nach Schätzungen der Internationalen Arbeitsorganisation ILO, einer Organisation der Vereinten Nationen, sind es weltweit mehr als 150 Millionen Kinder. Kinderarbeit ist vielschichtig. Die Don Bosco Schwestern tun etwas dagegen. 

Der Geist Gottes ermutigt uns, den Schrei der Schöpfung zu hören

„Ich hoffe auf den Heiligen Geist, der uns die Kraft gibt, selber die Augen aufzumachen, hinzuschauen, was wir durch unsere Lebensweise schon kaputt gemacht haben, Stopp zu sagen, zu erkennen, wie sehr die Schöpfung schreit und um Hilfe bittet und uns der Erde zu erbarmen.“ In der Sendung „Was ich glaube“ am Pfingstsonntag, 9. Juni, sprach Sr.  Beatrix Mayrhofer, Präsidentin der Vereinigung der Frauenorden Österreichs, über die Gabe und Kraft Gottes, den Heiligen Geist. #wach

Die Kraft des Geistes ermutigt, dem Bösen Widerstand zu leisten und gemeinsam das Gute zu tun

"So ist Österreich nicht, hat Bundespräsident Alexander Van der Bellen am 18. Mai 2019 in seiner Rede an die Nation gesagt. Ich habe in diesen Worten eine pfingstliche Botschaft gehört. Sie birgt die Überzeugung, dass das Gute stärker ist." Das schreibt Präsidentin Sr. Beatrix Mayrhofer vom Krankenbett aus über ihr Pfingsten 2019. Abt em. Christian Haidinger betont bei den Firmungs-Predigten die Wichtigkeit der Wachheit. #wach

Nicht zuhören damit gehört wurde, sondern um zu verstehen

Sr. Barbara Flad setzt sich im Videointerview mit dem #wach in seinen Dimensionen auseinander. Sie unterscheidet besonders zwischen hören und hören: Ihr geht es nicht darum, einfach nur zuzuhören, damit die Menschen schlicht das Gefühl haben gehört worden zu sein. Sie möchte wirklich verstehen, was ihr Gegenüber sagt, um nachzuvollziehen, warum er oder sie diese Weltsicht hat. Inspiriert hat sie damit wohl auch Matthias Strolz, der für eine TV-Produktion 2 Tage in ihrer Gemeinschaft mitlebte.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok