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Nicht Powerfrau, sondern Kraftfrau des Evangeliums

Sr. Hildegard Enzenhofer ist Salvatorianerin in Palästina. Sie nennt die Dinge beim Namen, polarisiert, weil sie einen Unterschied macht. Sie weiß, dass Veränderung auf Aktion basiert und nicht von selbst eintritt: „Barmherzigkeit ist sehr wichtig, aber sie verändert nicht die Welt. Das Bauen an einer gerechten Welt ist wichtiger. Gott hat uns aufgetragen an dieser gerechten Welt zu arbeiten.“ Exklusiv-Videointerview mit den Ordensgemeinschaften Österreich.

Das Auslandsvolontariat ist eine Lebensschule und Ordensgemeinschaften bieten attraktive Möglichkeiten

Die Kirche und im Speziellen die Ordensgemeinschaften können jungen Menschen  heute attraktive Möglichkeiten bieten, um sich ehrenamtlich zu engagieren und weiterzuentwickeln: Das hat Pater Peter Rinderer, Zuständiger Salesianer Don Boscos für die Vorbereitung Jugendlicher für das Auslandsvolontariat beim Verein "Volontariat Bewegt", im Interview mit "Kathpress" hervorgehoben. Gesammelte Informationen und Beratung zu Auslandsvolontariaten finden Sie bei ausserordentlich, der Kooperation der Freiwilligendienste der Ordensgemeinschaften. 

Abt Raimund Schreier nimmt 27 Personen in päpstlichen Ritterorden auf

Abt Raimund Schreier von Stift Wilten hat 27 Frauen und Männer in den päpstlichen Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem aufgenommen. Es brauche heute "burning persons", also Menschen die für die christliche Spiritualität brennen und nicht sich selbst sondern Gott und den Mitmenschen in den Mittelpunkt stellen. Das unterstrich Schreier als Großprior der Österreichischen Statthalterei des Ritterordens am Samstag beim Investiturgottesdienst in der Basilika im burgenländischen Frauenkirchen.

Eigens produzierter Film zu 800 Jahren Stift Schlägl

Das Medienbüro der Ordensgemeinschaften Österreich gratuliert dem Stift Schlägl zum 800-Jahr-Jubiläum, das am kommenden Sonntag, dem 30. September mit großem Auftakt startet, mit einem eigens produzierten Film. Nachgegangen wird darin vor allem dem WIE: Wie sich ein einfaches, gemeinsames und waches Leben auch noch nach 800 Jahren gut leben lässt und ob man damit gleichzeitig an einen Schlusspunkt denkt.

Den Kreis weiten- Berufungspastoral der Steyler Missionsschwestern

Am vergangenen Wochenende traf sich die Innsbrucker Kommunität der Steyler Schwestern mit P. Alphonse (Kaplan in Wien) in Tirol zum intensiven Austausch. Schwerpunkt der Auseinandersetzungen war der Beziehungsaufbau mit jungen Menschen und eine damit verbundene wahrhafte und ehrliche Begegnung. Begegnungen sollen in beide Richtungen funktionieren, alle Beteiligten sollen voneinander lernen. Zusammenfassen würden die Beteiligten dieses Treffen mit den Worten: „Wenn Gottes Geist sich in dich legt, dann leb Leben, das bewegt! Denn Gott ist’s, der dein Leben liebt, und Leben selbst dir ist. Lebe Leben, das bewegt, das von Gott erzählt!“

Willkommen am Elisabethinum für eine kirchliche Delegation aus Bolivien

„¡Bienvenidos al Elisabethinum! – Willkommen am Elisabethinum!“, hieß es am 20. September 2018 im Rahmen eines Besuches einer kirchlichen Delegation aus Roboré, Bolivien. Ziel dieses Besuches war es, die langjährige Kooperation zwischen dem Elisabethinum und der franziskanischen Missionsschule „San Francisco de Asís“ in Roboré zu festigen.

Kirche geht an die Ränder und in für sie ungewöhnliche Bereiche

Am Samstag fand der Tag des Sports im Wiener Prater statt. Auch Ordensleute waren mit P. Johannes Paul Chavanne vertreten. Man folgt damit dem Appell von Papst Franziskus „an die Ränder“ zu gehen: „Wenn der Berg heute nicht mehr zum Propheten kommt, dann kommen wir Kirchensportler eben zum Berg!“ P. Johannes Paul Chavanne erkennt im Sport ein #waches Leben: „Der Mensch ist vom Schöpfer so geschaffen, dass er einen Leib hat, den er bewegen muss. Zu einem gesunden und wachen Menschenleben gehören zwei Arten von Bewegung: Die äußere des Körpers und die innere des Herzens.“

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